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 Datenbank Backup nicht vollständig

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DSB
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PostPosted: 2009-01-24, 20:00    (No subject) Reply with quoteBack to top

@Bernd und Sven
Sprecht ihr vom Backup per PHP oder vom Backup per Perlskript?

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Teigwaren heißen Teigwaren, weil sie Teig waren.
Diejenigen, die lautstark darüber diskutieren, warum es nicht geht, mögen bitte jene nicht stören, die es gerade tun.

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DSB
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PostPosted: 2009-01-24, 21:37    (No subject) Reply with quoteBack to top

Bestätigt:

bei Nutzung des PHP-Backups und der Option Multidump werden die Daten der letzten Tabelle der Datenbank tatsächlich übersprungen. Per Perl funktioniert es ordnungsgemäß.

Da muss ich was tun....

Bugfix folgt.

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SoehnelS
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PostPosted: 2009-01-25, 18:40    (No subject) Reply with quoteBack to top

Ja, PHP, ich habe bisher nur dies verwendet.

Danke schonmal!

MfG
Sven

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wilmsen
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PostPosted: 2009-04-05, 21:16    (No subject) Reply with quoteBack to top

ich habe das selbe problem (mit PHP backup)...

allerdings nutze ich kein multidump und es fehlt auch bei weitem nicht nur die letzte tabelle. das direktbackup ist knapp 90MB groß (plain/text), das von msd ist gerade einmal 14MB groß (plain/text). es wurden zwar alle tabellen korrekt erkannt, aber gesichert wurde gerade einmal die hälfte davon. es kam keinerlei hinweis, dass das script abgebrochen wird und auch im backup selbst steht nichts. statt dem abschließenden kommentar am tabellenende wurde nur eine leere letzte zeile erstellt, mehr nicht.

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DSB
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PostPosted: 2009-04-05, 21:19    (No subject) Reply with quoteBack to top

Das glaube ich ehrlich gesagt nicht. Smile
Ich tippe eher darauf, dass Dein Entpacker nicht mit dem GZ-Format klarkommt und das Backup nicht richtig entpackt.

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wilmsen
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PostPosted: 2009-04-06, 02:06    (No subject) Reply with quoteBack to top

das darfst du mir ruhig glauben Wink

ich seh doch a) in msd schon wie groß das archiv ist, b) ist der download lokal ebenfalls nur 14MB groß und c) habe ich es sowohl unter xp mit 7zip als auch unter fedora mit bzip2 probiert. ergebnis bleibt das gleiche: inhalt ist eine 14MB große textdatei.


btw kann es auch nicht am speicherplatz liegen, auf dem FTP sind ~8GB frei und es gibt keine quotas...

€2
kurioserweise zeigt msd als report am ende des backups aber die korrekte tabellenanzahl an. gesichert wird aber wie schon geschrieben nicht einmal die hälfte der tabellen. zusätzlich werden sie während dem backups beim "fortschritt" aber durchlaufen!

Quote:
Es wurden 98 Tabellen mit insgesamt 1.074.848 Datensätzen gesichert.
Datei db1_2009_04_06_02_08.sql.gz (14.05 MB) wurde erfolgreich erstellt.

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wilmsen
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PostPosted: 2009-04-07, 01:35    (No subject) Reply with quoteBack to top

so, nun habe ich die version 1.22 nebenher installiert, um das nachzuprüfen. die datenbank war während den backups von sämtlichen scripten getrennt.

die backups beider versionen sind quasi identisch und scheinen auch vollständig zu sein, die backups aus den ersten beiden versuchen mit v1.23 (db war live) sind aber tatsächlich unvollständig, wie oben geschrieben und wurden trotz erfolgsmeldung abgebrochen oder nicht vollständig abgespeichert - was evtl. auch erklären würde, warum die archive gleich groß sind (dateiheader)...?

das problem ist insofern also erledigt, da es nicht mehr auftritt und auch nicht mehr reproduzierbar ist - "fixed" Wink

eine frage habe ich aber dennoch: der direktexport via phpmyadmin ist mit 90MB deutlich kleiner als der von msd mit 140MB, was natürlich auch daran liegt, dass jeder datensatz die tabellenstruktur einzeln serviert bekommt. phpmyadmin exportiert die tabellenstuktur je tabelle nur einmal, direkt in den tabelleneigenschaften - wäre das nicht die einfachere und "sauberere" lösung, zumal auch deutlich weniger speicherplatzextensiv?

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DSB
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PostPosted: 2009-04-07, 07:57    (No subject) Reply with quoteBack to top

« wilmsen » wrote:
phpmyadmin exportiert die tabellenstuktur je tabelle nur einmal, direkt in den tabelleneigenschaften - wäre das nicht die einfachere und "sauberere" lösung, zumal auch deutlich weniger speicherplatzextensiv?

Nein, MySQLDumper gibt das Format ab Version 1.23 ganz bewusst so vor, da nur so Probleme beim Einspielen großer DBs bei shared hostings verhindert werden.
Diejenigen, die in PhpMyAdmin "erweiterte Inserts" nutzen, sind dann hier die ersten, die sich melden, wenn sie ihr Backup einspielen müssen und es genau deshalb nicht können. Smile
MSD verzichtet also ganz bewusst auf den Speicherplatzvorteil zu Gunsten eines funktionierenden Backups.
Durch Verwendung der GZ-Komprimierung und geschicktes Einstellen der Geschwindigkeitsparameter wird das Mehr an Größe aber nahezu wieder ausgeglichen. Schau Dir mal das dritte Video an: http://mysqldumper.de/tutorials

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PostPosted: 2009-04-08, 00:20    (No subject) Reply with quoteBack to top

mit den parametern habe ich selbst schon gespielt, aber danke für den link, wirklich ein gelungenes video. habe selten ein derart gut verständliches how-to gesehen! Smile

ok, verstehe. ich nehme an diese neue syntax bewirkt, dass man das backup ab einer beliebigen zeile aufrufen kann, nachdem es zuvor abgebrochen wurde, da man so die tabellenstruktur nicht schon im vorhinein kennen muss, oder?

habe jetzt eine ganze weile mit msd "herumgespielt" und mir fällt eigentlich nur ein kritikpunkt auf: die logs werden nicht config-bezogen gespeichert. beispiel: ich habe eine "user-config" und eine "cron-config". mit ersterer experimentiere ich oder ziehe manuell backups bei bedarf. die zweite config ist, wie der name bereits verrät, für einen cronjob gedacht und per se bereits relativ konservativ ausgelegt, was das "feintuning" anbelangt. dennoch würde ich natürlich gerne wissen, wenn das backup irgendwelche fehler aufwirft, nicht zuletzt weil meine backups nicht "anhalten", wie in der config einstellbar.
erstelle ich nun aber manuell ein backup via "user-config" via perl, werden die logs meiner cronjob-sicherung überschrieben und ich kann nichts mehr kontrollieren. hier wäre eventuell eine unterteilung a) in config-bezogene logs und unter umständen sogar b) eine aufteilung in config und manuell oder per cronjob aufgerufene backups sinnvoll. dies wäre aus sicht des anwenders zumindest sehr begrüßenswert Wink

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PostPosted: 2009-04-08, 20:14    (No subject) Reply with quoteBack to top

Du könntest die Größe des Logfiles einfach erhöhen, so dass es mehr Einträge aufnehmen kann. Eine Notwendigkeit jetzt auch noch die Logs nach Konfigurationsdateien zu splitten sehe ich nicht. Das Log kommt ja nur im Fehlerfall zum Einsatz. Sobald einmal alles korrekt eingerichtet ist, braucht man es eigentlich ja nicht mehr.
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PostPosted: 2009-04-09, 15:50    (No subject) Reply with quoteBack to top

im log steht doch auch jeweils die erfolgsmeldung, "... finished". wenn ich nun aber das perl-backup manuell starte, werden alle vorherigen einträge überschrieben, im log steht also jeweils nur die ausgabe des letzten backups. oder seh ich das verkehrt?

apropos logs: ich stelle gerade fest, dass mein cronjob nicht die config nimmt, die ich vorgebe. laut beschreibung muss es ja mit "crondump.pl config=forenDB.conf" funktionieren, allerdings habe ich auch irgendwo die variante "crondump.pl -config=forenDB.conf" gesehen, ähnlich den startparametern unter windows...

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PostPosted: 2009-04-09, 21:59    (No subject) Reply with quoteBack to top

« SoehnelS » wrote:
kann ich bestätigen, Multidump ist noch fehlerhaft.
(Version 1.23 345)

Ich habe den Fehler gefunden und der ist so dämlich, dass ich mich dafür schämen muss. Embarassed
Bei Beginn einer neuen Datenbank wird eine neue Datei erstellt, da die Datenbank ja anders heißt. Die bis dahin aufgelaufenen Daten des letzten Seitenaufrufs der vorherigen DB wurden nicht gespeichert und gingen verloren!

Fix mit Revision 391 oder manuell:

Öffne dump.php und füge nach Zeile 196
            //neue Datenbank

ein
            $dump['data'].="\nSET FOREIGN_KEY_CHECKS=1;";
            $dump['data'].="\n".$mysql_commentstring.' EOB - End of backup'."\n\n";
            WriteToDumpFile();

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Last edited by DSB on 2009-04-09, 22:14; edited 1 time in total

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PostPosted: 2009-04-09, 22:10    (No subject) Reply with quoteBack to top

« wilmsen » wrote:
im log steht doch auch jeweils die erfolgsmeldung, "... finished". wenn ich nun aber das perl-backup manuell starte, werden alle vorherigen einträge überschrieben, im log steht also jeweils nur die ausgabe des letzten backups. oder seh ich das verkehrt?

Das Log wird beim Erreichen der maximalen Größe gelöscht und leer neu angelegt. Bei Dir war die Größe dann zufällig genau in dem Moment erreicht. Du musst lediglich die maximal erlaubte Größe des Logfiles etwas hochsetzen.

Quote:
apropos logs: ich stelle gerade fest, dass mein cronjob nicht die config nimmt, die ich vorgebe. laut beschreibung muss es ja mit "crondump.pl config=forenDB.conf" funktionieren, allerdings habe ich auch irgendwo die variante "crondump.pl -config=forenDB.conf" gesehen, ähnlich den startparametern unter windows...

DIe zweite Variante gilt ab Version 1.23. Den zur Version passenden Aufruf siehst Du auf der Seite Backup/Perl.

Im Perl-Modul-Test siehst Du, ob das dafür benötigte Modul getopt überhaupt zur Verfügung steht.

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