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akapune
knows MySQLDumper

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2005-11-27, 01:18 config-directory wird nicht erkannt |
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Hallo,
ich habe für das Backup die Perl-Module und Perl erfolgreich getestet. In der Datei crondump.pl ist folgender Eintrag:
Quote: my $absolute_path_of_configdir="/home/www/doc/8100/alkap1105@aldegrevergymnasium.de/aldegrever-gymnasium.de/www/subs/mysqldumper/work/config/";
Rufe ich »Perl-Cronscript ausdühren« auf, so erhalte ich eim Browser folgende Meldung:
Quote: Software error:
The config-directory you entered is wrong !
(/home/www/doc/8100/alkap1105.de/aldegrever-gymnasium.de/www/subs/mysqldumper/work/config/ - No such file or directory)
Please edit the crondump.pl and enter the right configuration-path.
Zusätzlich dazu findet sich im Quelltext dieser Seite noch folgender Kommentar:
Quote: <!-- warning: Name "main::aldegrevergymnasium" used only once: possible typo at crondump.pl line 20. -->
Kann es sein, dass sich irgendetwas an dem »@aldegrevergymnasium.de« im Directory-Pfad stört?
Vielen Dank und freundliche Grüße
Albert
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DSB
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Posted:
2005-11-27, 01:22 Re: config-directory wird nicht erkannt |
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Ja, das @ könnte zu Problemen führen.
Mach mal aus dem @ ein \@.
Klappt es dann?
_________________ Gruß / Greetings, DSB
Teigwaren heißen Teigwaren, weil sie Teig waren.
Diejenigen, die lautstark darüber diskutieren, warum es nicht geht, mögen bitte jene nicht stören, die es gerade tun.
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akapune
knows MySQLDumper

Joined: 27 Nov 2005
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Posted:
2005-11-27, 01:41 Re: config-directory wird nicht erkannt |
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Danke für die schnelle Hilfe! Der Backslash hat es gebracht!
Allerdings ist mir dabei noch ein Problem aufgefallen (ich hoffe, es gehört in dieses Forum): Meine DB enthält 53 Tabellen, die mit den Präfixen g2_ und wp_ beginnen. Im Dump-Protokoll werden sie alle als »dumping ...« aufgelistet und die Dateigröße erhöht sich von Schritt zu Schritt. Sichere ich die DB unkomprimiert, so ist alles ok; wähle ich jedoch gzip, so werden nur die mit g2_ beginnenden Tabellen gesichert.
Mache ich möglicherweise noch was falsch?
Albert
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DSB
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Posted:
2005-11-27, 01:51 Re: config-directory wird nicht erkannt |
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« akapune";p="8699 » wrote: Danke für die schnelle Hilfe! Der Backslash hat es gebracht!
Ok, Gefahr erkannt - Gefahr gebannt.
Das werden wir berücksichtigen und das Perlscript entsprechend erweitern.
Quote: Allerdings ist mir dabei noch ein Problem aufgefallen (ich hoffe, es gehört in dieses Forum): Meine DB enthält 53 Tabellen, die mit den Präfixen g2_ und wp_ beginnen. Im Dump-Protokoll werden sie alle als »dumping ...« aufgelistet und die Dateigröße erhöht sich von Schritt zu Schritt.
Dumping ist das englische Wort für den Vorgang des Sicherns. Das hat nichts mit einem Präfix zu tun.
Quote: Sichere ich die DB unkomprimiert, so ist alles ok; wähle ich jedoch gzip, so werden nur die mit g2_ beginnenden Tabellen gesichert.
Meine Vermutung - nein, meine Gewissheit ist, dass Dein Hoster ein Zeitlimit auf Perlscripte hat.
Das Sichern mit Packfunktion braucht für das Packen natürlich mehr Zeit (klar, es muss ja gepackt werden) und deshalb kann das Perlscript nun seine Arbeit nicht vollenden, weil es länger braucht, als Dein Hoster zulässt..
Auch beim Sichern ohne Gzip ist es nur eine Frage der Größe Deiner Datenbank, bis es nicht mehr vollständig ist.
_________________ Gruß / Greetings, DSB
Teigwaren heißen Teigwaren, weil sie Teig waren.
Diejenigen, die lautstark darüber diskutieren, warum es nicht geht, mögen bitte jene nicht stören, die es gerade tun.
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akapune
knows MySQLDumper

Joined: 27 Nov 2005
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Posted:
2005-11-27, 01:57 Re: config-directory wird nicht erkannt |
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Quote: Meine Vermutung - nein, meine Gewissheit ist, dass Dein Hoster ein Zeitlimit auf Perlscripte hat.
Das Sichern mit Packfunktion braucht für das Packen natürlich mehr Zeit (klar, es muss ja gepackt werden) und deshalb kann das Perlscript nun seine Arbeit nicht vollenden, weil es länger braucht, als Dein Hoster zulässt..
Nochmals vielen Dank! Ich werde mich mal bei meinem Hoster wegen des Zeitlimits schlau machen
Freundliche Grüße
Albert
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DSB
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Posted:
2005-11-27, 01:59 Re: config-directory wird nicht erkannt |
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Viel Glück.
_________________ Gruß / Greetings, DSB
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akapune
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Posted:
2005-11-29, 18:42 Re: config-directory wird nicht erkannt |
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Quote: Meine Vermutung - nein, meine Gewissheit ist, dass Dein Hoster ein Zeitlimit auf Perlscripte hat.
Das Sichern mit Packfunktion braucht für das Packen natürlich mehr Zeit (klar, es muss ja gepackt werden) und deshalb kann das Perlscript nun seine Arbeit nicht vollenden, weil es länger braucht, als Dein Hoster zulässt..
Mittlerweile habe ich mich kundig gemacht: Das Zeitlimit für Perl-Skripte liegt bei 60 Sekunden. Meine Datenbank hat eine Größe von 460 kB. Sichere ich die Datenbank ohne Komprimierung manuell, so dauert dieser Prozess rund 4 Sekunden. Kann es sein, dass die tgz-Komprimierung derart zeitintensiv ist, dass die 60 Sekunden für 460 kB nicht mehr ausreichen?
Vielen Dank und freundliche Grüße
Albert
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DSB
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Posted:
2005-11-29, 20:22 Re: config-directory wird nicht erkannt |
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« akapune";p="8729 » wrote: Sichere ich die Datenbank ohne Komprimierung manuell, so dauert dieser Prozess rund 4 Sekunden. Kann es sein, dass die tgz-Komprimierung derart zeitintensiv ist, dass die 60 Sekunden für 460 kB nicht mehr ausreichen?
Nein, das ist absolut unwahrscheinlich.
Im Gegenteil - das Perlscript sollte viel schneller fertig sein als der manuelle Aufruf des PHP-Scripts, da es auf die Selbstaufrufe per Javascript verzichten kann die Zeit kosten.
Der Fehler scheint woanders zu liegen.
Verstehe ich Dich jetzt richtig (zusammen mit den oberen Postings), dass das Perlscript manuell im Browser aufgerufen funktioniert, aber nicht beim Aufruf per Cronjob?
Oder meintest Du gerade mit "manuellem Aufruf" die Ausführung des Backups per PHP?
Ich bin nun etwas verwirrt.
_________________ Gruß / Greetings, DSB
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akapune
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Posted:
2005-11-29, 20:58 Re: config-directory wird nicht erkannt |
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Danke für Deine Antwort.
Die Sicherung mit TGZ-Komprimierung bricht sowohl beim manuellen Aufruf als beim Cronjob ab -- d. h., die Inhalte der TGZ-Datei sind lesbar, aber unvollständig. Die Sicherungen ohne Komprimierung sind in beiden Fällen vollständig.
Hoffe erhellt zu haben und freundliche Grüße :-)
Albert
Last edited by akapune on 2005-11-29, 20:59; edited 1 time in total
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Posted:
2005-11-29, 21:23 Re: config-directory wird nicht erkannt |
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Ok, jetzt habe ich Dich genau verstanden. Erhellung hat also funktioniert.
Du sprichst von TGZ.
Wir arbeiten mit Zlib - ich weiß jetzt nicht, ob Du das gleiche meinst.
Was ergibt denn der Perltest?
Sind alle benötigten Module vorhanden?
Da MySQLDumper im Perlscript aber die Kompression automatisch deaktiviert wenn das Modul nicht vorhanden ist, kann ich mir das nur so erklären, dass das Modul irgendwie fehlerhaft installiert ist.
Es kann nicht sein, dass eine solche Mini-Datenbank ungepackt 4 Sekunden benötigt und mit Kompression den Zeitrahmen von 60 Sekunden sprengt.
Da passt also was ganz erheblich nicht.
Hast Du Zugriff auf das error_log-File des Servers?
Vielleicht gibt es dort einen konkreten Anhaltspunkt.
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Last edited by DSB on 2005-11-29, 21:24; edited 1 time in total
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akapune
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Posted:
2005-11-29, 22:45 Re: config-directory wird nicht erkannt |
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Quote: Du sprichst von TGZ Mea culpa -- natürlich ist GZ gemeint.
Die Funktion »Perl testen« ergibt folgendes Resultat:
Quote: Wenn Du das siehst, funktioniert Perl auf Deinem System !
If you see this perl works fine on your system !
Und »Perl-Module testen« zeigt folgendes Ergebnis:
Quote: Perl-Test für MySQLDumper
Unbedingt notwendige Funktionen für das Cronscript
teste DBI ...
DBI ist installiert.
teste File::Find ...
File::Find ist installiert.
teste File::Basename ...
File::Basename ist installiert.
Konfigurierbare Funktionen für das Cronscript
teste Compress::Zlib ...
Compress::Zlib ist installiert.
teste Net::FTP ...
Net::FTP ist installiert.
teste MIME::Lite ...
MIME::Lite ist installiert.
Ist das ok?
Auf das error_log-File des Servers habe ich leider keinen Zugriff. Ich könnte allenfalls meinen Provider löchern.
Vielen Dank für Deine Geduld und freundliche Grüße
Albert
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Posted:
2005-11-29, 23:11 Re: config-directory wird nicht erkannt |
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Tja, das sieht ja alles super aus.
So langsam gehen mir die Ideen aus.
Bisher kann ich mir nicht erklären warum der Backupvorgagn bei gewählter Kompression so dermaßen den Zeitrahemn sprengt. Aus meiner Sicht deutet das auf eine fehlerhafte Installation des Zlib-Moduls für Perl hin.
Frag am besten nach dem error_log. Ich habe keinen Anhaltspunkt mehr.
Aber streng nach dem Motto "Was lange währt wird endlich gut" habe ich dennoch Hoffnung, dass wir das Rätsel lösen werden.
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akapune
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Posted:
2005-11-29, 23:55 Re: config-directory wird nicht erkannt |
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« DSB";p="8736 » wrote: Aber streng nach dem Motto "Was lange währt wird endlich gut" habe ich dennoch Hoffnung, dass wir das Rätsel lösen werden.
Ich denke, es ist gelöst und die Lösung ist sehr trivial: Mein Entpacker für GZ-Dateien (TUGZip) spinnt und dekomprimiert diese Dateien nur teilweise; ein anderer Entpacker (der in meinem Dateimanager SpeedCommander) entpackt jedesmal noch weniger. Ich habe dann mal mit IZArc dekomprimiert und -- oh Wunder -- alles ist vorhanden.
Gekommen war mir die Idee, als ich mysqldumper testweise auf einem lokalen Windowsrechner installiert hatte und beim Sichern einer ähnlichen Datenbank die gleichen Erlebnisse hatte. Und da ich nicht so recht an Zufälle glaube ...
Und so stehe ich tief beschämt da, weil ich Deine Zeit gestohlen habe.
Nochmals ganz herzlichen Dank und freundliche Grüße
Albert
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DSB
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Posted:
2005-11-30, 00:29 Re: config-directory wird nicht erkannt |
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« akapune";p="8737 » wrote: Und so stehe ich tief beschämt da, weil ich Deine Zeit gestohlen habe.
Kein Problem.
Dieses Supportforum ist ja dazu da Probleme zu entdecken, zu analysieren und gegebenenfalls zu lösen.
Mich freut es natürlich dass das "Problem" gelöst ist.
Anderen Usern, die das hier lesen, kann die Information nur helfen (wenn sie es lesen).
Ich hätte Dich sofort nach dem Perl-Logfile des MySQLDumpers fragen sollen.
Wenn dort drinsteht, dass das Backup beendet wurde, dann ist auch alles in Ordnung.
So lerne auch ich im gezielten Nachfragen dazu.
Manchmal liegt die Lösung so nah und man kommt selbst nicht auf die einfachsten Dinge. Immerhin liefert der Dumper selbst schon eine ganze Menge an Hilfen, um ein mögilches Problem einzugrenzen. Ein Blick in das Logfile sollte das erste sein, was man macht.
Also fassen wir zusammen:
der MySQLDumper funkttionierte nach der Anpassung des @-Zeichens im Pfad einwandfrei. Einige Packprogramme können das Format der GZ-Komprimierung nicht vernünftig entpacken und so entsteht der Eindruck, dass das Backup unvollständig sei.
In Wahrheit ist es das aber.
Da Du im ganzen Thread nirgendwo erwähnt hast, dass Du das Backup lokal entpackst und es dann erst so aussieht, als wenn es unvollständig wäre, bin ich auch nicht auf diesen Aspekt gekommen.
Denn das einige Programme (ja sogar die meisten!) Probleme mit der GZ-Komprimierung haben ist mir bekannt.
Hauptsache es klappt nun.
_________________ Gruß / Greetings, DSB
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